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Ängste: Immer mehr sind betroffen. Wann man sich helfen lassen sollte

23. November 2020

Angst ist ein wichtiges menschliches Gefühl. Wer keine Angst kennt, hat auch in unseren Zeiten ein Problem. Lebensgefährlich war Angstlosigkeit zur Zeit unserer frühesten Vorfahren. Und aus diesen Zeiten stammt auch unser Verhalten im Fall von Angst: Die Haare stehen zu Berge, der Herzschlag wird schneller, der Blutdruck steigt, Adrenalin wird ausgeschüttet.

Ängste: Immer mehr sind betroffen. Wann man sich helfen lassen sollte

Angst und Panik kommen oft ohne offensichtlichen Grund

Bei vielen Menschen tritt jedoch Angst auf, wenn eigentlich gar kein echter Grund ersichtlich ist: Höhenangst, Flugangst, Angst vor Brücken, im Gedränge, in Aufzügen, vor Spinnen, beim Autofahren oder vor dem Arzt. Panikattacken können hier spontan auftreten und das Gefühl von Kontrollverlust auslösen. Doch viele Menschen leiden auch ständig an einer diffusen Angst und liegen nachts oft grübelnd wach. Dies kann eine sogenannte generalisierte Angststörung sein. Daher sollte man sich helfen lassen, wenn einem die Angst nicht nur die Lebensfreude raubt, sondern wenn man dem Alltag und Berufsleben aufgrund von Ängsten teilweise nicht mehr nachgehen kann.

Stress und Krisen verstärken Ängste

Stress, Lebenskrisen und schwere Krankheiten können Angststörungen auslösen. Auch die Einschränkungen durch die Corona-Krise können Ängste verstärken. Wer betroffen ist, sollte seine Krankenkasse kontaktieren und sich einen Psychotherapeuten empfehlen lassen. Denn Hilfe ist möglich!

 

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